Archiv für den Monat: September 2018

Donald Trump und Adolphe Desbarolles

Adolphe Desbarolles war ein Gelehrter im 19. Jahrhundert, der sich neben der Handlinienkunde auch mit Astrologie, Physiognomie und Graphologie befaßte.
In seinem Werk: „les Mysteres de la Main“ findet man die Summe seiner
philosophischen und metaphysischen Ideen.
Im Kapitel über Physiognomie beschreibt er, wie sich eine grundlegende Wesensschwäche
allmählich im Gesichtsausdruck, der Mimik und in der Körperhaltung verfestigt.
Wörtlich schreibt er:

„Je gemeiner der Mensch wird, je tiefer er sittlich sinkt, umso stärker wird er sich rein
triebmäßig verhäßlichen. Seine Gebärden werden gewöhnlich, sein Gang gemein, seine
Stimme zänkisch. Sein Gesicht zieht sich in häßliche Grimassen zusammen, und das alles
gefällt ihm, weil er unbewußt dem Großen Naturgesetz  gehorcht, das eine wie auch immer
geartete Harmonie zwischen Seele und Körper verlangt……
„In dem Maße, wie dieser Körper den Geist beherrscht und der Mensch zum Tier herabsinkt, gibt er auch seinen Anteil am göttlichen Funken auf und nimmt immer mehr das Benehmen, die Ähnlichkeit und Triebhaftigkeit des
Tieres an, dessen Bild er in sich trägt.“

Soweit Adolphe Desbarolles. Er hat Donald Tump nicht mehr erlebt.